Team f√ľr angewandte Psychologie und Organisationsberatung

Training

Die Zielsetzung von Trainings liegt vor allem in Aufbau bzw. in der Weiterentwicklung spezifischer beruflicher Fertigkeiten und Fähigkeiten. Das Erlernen von Kompetenzen, die die Person als Ganze erfassen, somit also auch Einstellungen, Haltungen und Wertestrukturen betreffen, ist eine Herausforderung , die die alten Rollenverteilung von Lehrenden und Lernenden zugunsten einer Einladung in gemeinsame Lern- und Experimentierräume transzendieren.

Basis f√ľr das Sich-Einlassen in Soziales Lernen ist Vertrauen und das Abholen der Teilnehmenden genau dort, wo sie stehen. 

Auf diesen Grundlagen und vor den Hintergrund mittlerweile jahrzehntelanger Erfahrungen bauen wir unsere Trainings in den Bereichen F√ľhrung, Sozial- und Methodenkompetenz auf. 

Dabei f√ľhlen wir uns folgenden methodischen und p√§dagogischen Leitlinien verpflichtet:

  • Entwicklungsorientierung

Im Rahmen einer längerfristigen intensiven Lernpartnerschaft finden die Teilnehmer/innen Möglichkeiten vor, ihre Persönlichkeitsressourcen und die Ressourcen des eigenen Subsystems innerhalb des Unternehmens erkennen zu können um solcherart gezielt die eigene berufliche Entwicklung aufgabenbezogen gestalten zu können.

  • Erfahrungsorientiertes und theoriegest√ľtztes Lernen

Die Seminare und Workshops bieten vielf√§ltige Gelegenheiten verschiedenste Aspekte der eigenen Arbeitssituation als auch verschiedene Interventionsm√∂glichkeiten zu erfahren, zu erproben und solcherart in √úbereinstimmung mit der eigenen Person integrieren zu k√∂nnen. Erfahrungslernen wird durch die aktive Teilnahme an √úbungen, Diskussionen, Gruppenarbeiten und Rollenspielen (ggf. unter Zuhilfenahme von Videoaufnahmen) und durch individuelle Beratung erm√∂glicht. Der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin findet vielf√§ltige M√∂glichkeiten vor, pers√∂nliche Erfahrungen und Beispiele aus der eigenen Praxis einzubringen. 

Im Verlauf der einzelnen Seminare sind wiederholt Theorieinputs vorgesehen, die eine kognitive Einordnung und Einschätzung typischer Phänomene im Arbeitsalltag erleichtern und die eigene Theorieentwicklung im Interesse einer permanenten Reflexion des eigenen Aufgabenverständnisses fördern.
In einer ausgewogenen Balance sollen damit die Persönlichkeitsentwicklung und Handlungskompetenz als auch grundlegend relevantes Wissen im Arbeitsalltag gefördert werden.

  • Orientierung an den Teilnehmern sowie am Prozess der gesamten Zielgruppe

Die Seminar- und Lehrgangskonzeptionen weisen eine hohe Konsistenz und einen logischen Aufbau auf. Dieser Anspruch wird bei mehrteiligen Seminarprogrammen u.a. durch die Begleitung durch ein konstantes Trainerteam erreicht (um zu gewährleisten, dass die verschiedenen Seminare einen hohen Übereinstimmungsgrad aufweisen und keine unbeabsichtigten Wiederholungen auftreten). Auch die prozessbegleitende und personenorientierte Form der Seminargestaltung ist ein Ausdruck dieses didaktisch-methodischen Anspruchs.

  • Unterst√ľtzung bei Integration und Transfer des Gelernten

Um die n√∂tigen Integrations- und Transferleistungen der einzelnen Teilnehmer/innen zus√§tzlich zu unterst√ľtzen und zu f√∂rdern, werden in der didaktischen Gestaltung der einzelnen Seminare - periodisch wiederkehrend - ergebnissichernde Strukturhilfen angeboten.

  • Systemisches Verst√§ndnis der Trainer- und Beratert√§tigkeit

Den Weiterbildungskonzeptionen liegt ein ganzheitliches Denkmodell in Bezug auf die funktionale T√§tigkeit innerhalb eines Gesamtunternehmens zugrunde. Das zeigt sich nicht nur in der inhaltlichen Auspr√§gung der einzelnen Angebote, die eine m√∂glichst umfassende Behandlung des komplexen Arbeitsgeschehens ergeben, sondern auch in der permanenten Einbeziehung von organisationalen beziehungsweise institutionellen Rahmenbedingungen (Ber√ľcksichtigung der verschiedenen Einflussebenen von Einzelpersonen, Gruppen und Systeme bzw. Strukturen sowie deren wechselseitige Beeinflussung).